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Dominikanische Republik

 

Über die Dominikanische Republik !

Sprachen: Spanisch, Kreolisch
Staatsform: Präsidiale republik
Bevölkerung. ca. 7,7 Mio.
Hauptstadt: Santo Domingo 2,2 Mio. Einwohner
Fläche: 48442 km

Klima: Das ganze Jahr herrschen Temperaturen um 28-30° C
Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Ab Juni beginnt die Regenzeit. Regenzeit heißt jedoch nicht tagelange, ununterbrochene Wolkenbrüche. Meist regnet es nur kurz und kräftig.
Dies vor allem am Nachmittag oder in der Nacht. An der Ostküste ist das Klima trockener und heißer. Im Herbst können Wirbelstürme (Hurrikane) auftreten, die verheerende Folgen haben. Sie werden oft von heftigen Wolkenbrüchen und Sturmfluten begleitet
 

   Einer der vielen Traumstrände


Die Dominikanische Währung ist der Peso (RD-$). Sie darf weder ein noch ausgeführt werden. Am Flugplatz gibt es bereits Wechselstuben. Am besten zum Tausch eignet sich der US$, er ist fast die Zweitwährung in der Dominikanischen Republik. Es gibt fünf internationale Flughäfen in der Dominikanischen Republik : Santo Domingo, Puerto Plata, Punta Cana, Barahona, und Samana.
 

Arzt
Einen Arzt findet man in  vielen Orten, die Verständigung kann etwas schwierig sein, denn die meisten sprechen nur Spanisch oder Englisch, aber auch nicht alle. Apotheken findet man dagegen nur in größeren Städten. Wer auf spezielle Medikamente angewiesen ist, sollte sie von zu Hause mitbringen. Mittel gegen Durchfall, Kopfschmerzen und Durchfall sind aber in jeder Apotheke erhältlich.

Einkaufen
Die Dominikanische Republik ist kein Einkaufsparadies. Es gibt einige Kaufhäuser in Puerto Plata und Santo Domingo. Dort gibt es aber meist nur Waren für den täglichen Bedarf. Mann sollte aber auf jeden Fall mal auf einen
Markt gehen. Dort gibt es dann bunte Bilder, Keramik, Holzschnitzereien u.s.w. Dort sollte man das Handeln nicht vergessen.

Energieversorgung
Die Energieversorgung in der Dominikanischen Republik ist nicht ganz so gut. Es kommt immer wieder zu Stromausfällen. Die Netzspannung beträgt 110V . Mann braucht einen Adapter für amerikanische Steckdosen.

Kleidung:
Bei der Wahl der Kleidung sollte man daran denken, daß es zwar immer warm ist, es aber auch mal regnen könnte.
Man sollte leichte Baumwollkleidung oder Leinenkleidung mitnehmen. All zu enge Kleidung ist nicht zu empfehlen, andernfalls klebt die Kleidung bei der Hitze ständig auf der Haut. Ausserhalb der Touristenzentren läuft man fast nie in kurzen Hosen herum. Auch beim Essen ist für Männer eine lange Hose angebracht. Ein warmer Pullover macht sich auch ganz gut, denn in den klimatisierten Bussen herrscht teilweise Kühlschranktemperatur.

Einreise:
Für die Einreise brauchen Deutsche einen Personalausweis, Österreicher und Schweitzer benötigen eine Reisepass. alle brauchen aber eine Touristenkarte, die man normalerweise bei der Buchung der Reise im Reisebüro bekommt.
Wer keine hat, kann sie nach Ankunft am Flughafen gegen eine Gebühr von 10 US$ erwerben. Die Touristenkarte ist in Englisch und Spanisch beschrieben, man muß sie ausgefüllt beim Einreisebeamten abgeben und bekommt die Durchschrift wieder ausgehändigt, die man dann bei der Ausreise wieder vorlegen muß.

Gesundheitsvorsorge
Eine Auslandskrankenversicherung ist unbedingt nötig. Spezielle Impfungen sind nicht vorgeschrieben, informieren sie sich  vor der Reise in einem Tropeninstitut. Wer den grenznahen Bereich zu Haiti besuchen will, sollte eine Malaria-Prophylaxe nehmen. In der Zeit von April bis September sollte man auf Fischgerichte verzichten, es kann zu Vergiftungen führen.
Wasser aus dem Hahn nicht trinken, man sollte es nicht einmalzum Zähneputzen verwenden. Eiswürfel sind auch mit Vorsicht zu genießen.

Zeit
Die Zeitdifferenz beträgt minus sechs Stunden. Während der Winterzeit minus fünf Stunden.